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Psychotherapie
- Verhaltenstherapie
- Tiefenpsychologisch
fundierte Psychologie
- Hypnotherapie
Paartherapie
IGEL - Leistungen
Supervision
Coaching

Psychotherapie ist Bestandteil des Leistungskataloges der gesetzlichen Krankenkassen, der Beihilfe sowie (fast) aller privaten Krankenkassen. Die Indikation für eine Psychotherapie wird vom Psychotherapeuten nach einer probatorischen Phase gestellt und ärztlicherseits i.d.R. nach einer somatischen Untersuchung bestätigt. Danach wird diese bei der jeweiligen Krankenkasse beantragt. Die Sitzungsdauer beträgt meist 50 Minuten.
Auf Grund der unzureichenden Versorgung der Bevölkerung mit psychotherapeutischen Leistungen muss auch nach der Bewilligung meist mit einer sog. Wartezeit gerechnet werden, bis eine regelmäßige Behandlung erfolgen kann. In meiner Praxis wird diese Zeit durch Behandlungssitzungen in vorerst noch größeren zeitlichen Abständen überbrückt.

Ich behandle Patientinnen und Patienten mit folgenden psychischen Beschwerden:
- depressive Störung
- Angststörung
- Zwangsstörung
- Posttraumatische Belastungsstörung
- Anpassungsstörung und akute Belastungsreaktion
- somatoforme Störung
- Essstörung
- sexuelle Funktionsstörung
- Persönlichkeitsstörung und sexuelle Deviation
- Sucht und Substanzmissbrauch nach einer erfolgten Entzugsbehandlung.

In der historischen Entwicklung der psychotherapeutischen Behandlungsformen spielte eine strikte Abgrenzung der Therapieschulen untereinander eine wichtige Rolle in der Identitätsbildung der Psychotherapeuten. In der modernen Psychotherapieforschung wird zunehmend die Integration unterschiedlicher Methoden und Zugangsweisen betont, um der Komplexität und Individualität psychischer Störungsbilder gerechter zu werden. In diesem Sinne verstehe ich mich weder als Verhaltenstherapeut noch als tiefenpsychologisch fundierter Therapeut, sondern als Psychotherapeut, der versucht, gemeinsam mit dem Patienten/der Patientin eine individuelle und störungs-angemessene Behandlungsstrategie zu entwickeln, die sowohl der Veränderung des aktuellen Verhaltens als auch der Entstehungsgeschichte der Symptomatik die entsprechende Bedeutung beimisst.